September 2007

Etwa 6 Wochen sind wir in Deutschland - es kommt uns viel länger vor.
Und viel ist in diesen Wochen geschehen. Wir wurden von unserer
Gemeinde und Freunden mit viel Liebe überschüttet, sei es durch einen
gefüllten Kühlschrank beim Einzug, eine Karte und ein
Willkommensplakat, Blumenkübel vo der Haustür, ein buntes Kuchenbuffet
nach einem der ersten Gottesdienste oder einen Korb voller Lebensmittel
von lieben Freunden, die diesen Sommer in unseren Nachbarort gezogen
sind. Wir fühlen uns wirklich in jeder Hinsicht verwöhnt!
Jetzt sind wir dabei, uns an ein ganz normales deutsches Leben zu
gewöhnen mit einem Auto, Kindern im Kindergarten, Elternabenden, einem
superschnellen Internetzugang, wo man sogar noch parallel telefonieren
kann,...
Im August war ein Highlight der Besuch auf dem Buchenauerhof, der
Zentrale unserer Mission. Das Wiedersehen mit vielen Bekannten war
einfach schön. Ganz besonders toll war, daß Freunde von uns, die
Missionare in Kirgistan sind, auch im Heimatjahr sind und dort wohnen.
Ihre Situation dort ist in vielerlei Hinsicht ähnlich unserer und es
ist für uns total interessant und wertvoll, von ihren Erfahrungen zu
hören.
Der nächste Höhepunkt wird die Gemeindefreizeit unserer Gemeinde sein.
Da Jenny nun wider Erwarten nicht in der Schule, sondern im
Kindergarten ist, können wir auch als ganze Familie teilnehmen, da wir
nicht mehr an die Ferien gebunden sind.